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2 (1821)
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166
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und aus diesen Gleichungen folgt , dass man die Grössen r r' r"und p p' p' hat, so bald man die Lage der Puncte G C' G"kennt.

Y. Es ist also noch zu zeigen, wie man diese Lage derPuncte C C' C" erhält, wenn man die Grössenf"

P= _f

und

Q - - 0

aus §. 8. II. als bekannt voraussetzt.

Schneiden sich die grössten Kreise B' B* B und C’ C/0in dem Puncte IN , so ist

NC" — NC = 2 hNC” — NC = 2 h’

NC' —NC =2h"

und man hat

o = Sin 2 h Sin NG— Sin 2 h' Sin NC'

+ Sin 2 h" Sin NC"

Es seyen nun c c' c" die senkrechten Entfernungen derPuncte C C' C" von dem Kreise B B* ß" und eben so <1 d’ d”die Entfernungen der Puncte D 1)' D" von demselben KreiseBBM3". Da die

Sin c, Sin c', Sin c"in derselben Ordnung den

Sin NC, Sin NC', Sin NC"

proportionirt sind, so hat man nach der vorhergehenden Glei-chung

o = Sin 2 h Sin c— Sin 2 h' Sin c'

-J- Sin 2 h" Sin c"

oder wenn man durch r r' r" multiplicirt

o = f r Sin c— P r Sin c'

-f- f”r" Sin c"

Weiter findet man leicht , da rechtwinklichte Droyecke, dieeinen schiefen Winkel gemeinschaftlich haben , ähnlich sind