Für unser Beyspiel ist nach Nr. I
1 _ L = 242° 5’ 23 "ilog P = g. 6160464 nlog Q = o. 0857585 n
X — L = 198° 41' 24"4% = 2i4° 41' o"3
log p' = o. io85638ß = — 1° 2i' 11 "9
und nach Nr. IV.
•f = 22° 23' 54"9if = 18° 41' 24 4ß = — 1° 21' i i"gx = x8o° -J- ?; -f- L = 2i4° 41' o".5
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und aus diesen x ß findet inan durch die Gleichungen B. I. Cap. Idie geocentrischc Rectascension und Declination. Ist nämlich
e = 23" 27' 52.'' 4 so istx = 2ll° 56 ' i 5"26 = — 14° 22' 11 'g wie zuvor.
Um also den heliocontrischen Ort eines Planeten anzugeben,muss man nach Cap. I. die Elemente der Bahn desselben als ge-geben voraussetzen , nämlich 1 die halbe grosse Axe und die dar-aus folgende siderische oder die zur Ausübung bequemere tropi-sche Umlaufszeit 2, die Excentricität 3, die Länge des Perihe-liunis 4, die mittlere Länge des Planeten für irgend einen gege-benen Zeitpuurt oder die Epoche desselben , 5 die Neigung derBahn und 6 die Lage der Knotenlinie gegen die Ekliptik oderden Äquator. Die beyden letzten bestimmen die Lage, die anderndie Grösse und Gestalt der Bahn. Wenn die 2,3,5 und 6 Ele-mente veränderlich sind, so müssen auch diese, gewöhnlich derZeit proportionalen Veränderungen, gegeben seyn. Ist die Zeit desDurchgangs des Planeten durch sein Perihelium gegeben, so kanndieses Element die Stelle des 4"° vertreten.
Mit diesen Elementen sucht man dann für jede gegebene Zeitdie mittlere Länge des Planeten nach Cap. I. §. 6. Zieht man vonder mittl. Länge die für dieselbe Zeit Statt habende Länge p desPeriheliums ab, so erhält man die mittlere Anomalie m, mit wel-cher und der Excentricität e man nach §. 7 die wahre Anomalie vund den Radius Veclor r findet. Dann ist die wahre Länge desPlaneten in der Balm
1' = v + p
und das Argument der Breite
1 i> = 1' — k
wo k die Länge des aufsteigenden Knotens ist. Cap. I, §. 5 , war-