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und ließ längs den Ufern des Guadalquivir bequeme, gemauerteKais aufführen.
Alle Wohlthaten, welche Sevilla vv» ihm empfing, werde»Von den Bewohnern der Stadt anerkannt; aber so verkrüppelt istder Geist dieser Menschen durch den Einfluß des engherzigen Mönch-thnmS, daß ich ans Keines Munde das Lob des großen Mannesvernahm; daß ich überall, wenn ich die Siede auf ihn brachte,zurückgcwiesen ward; ja — mehrere fromme Seelen, die t» hei-liger Einfalt vielleicht fürchten mochten, ihren Mnnd dnrch seinenNamen, als den Namen eines verdammten Ketzers, vernnreinigtzu haben, spieen sogar jedesmal mit allen Zeichen des srommenAbschencs aus, so oft sie ihn genannt hatten.
Ich will aber eigentlich keine Bcschreibnng von den Merkwür-digkeiten Scvilla's gclNi. Viele Reiscbeschreiber Spaniens habenes vor mir gcthan, werden cs nach mir thnn. Nur die Erzählungunserer sonderbaren Abenteuer will ich mittheilen, und daher ohneUmstände zur Sache.
Sie begannen erst vorzüglich a» dem Tage, da Clermont michüberredete, mit ihm das hiesige große Franziskancrkloster unddessen Sehenswürdigkeiten zu besuchen. „Bei den Franziskanern,oder sonst nirgends in der Welt erfahren wir, wo das KlosterSaapiv de Saagim liegt, und wo wir die himmlische Menica zusuchen haben!" sagte Clermont.
Wir gingen also eines Morgens in dies merkwürdige Kloster.Aber bald bereuten wir schaudernd den Gang dahin.
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Ein junger Mönch empfing uns an der Klvsterpfortc. Wirmußten ihm unsere Namen angeben, und unser Vaterland. Erschrieb beides ans, und sah uns während des Schreibens mit son-