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würde, wolle er an meinem Feste nicht fehlen. Und nnn fehlt erdoch! Er liegt, Gott weiß cs, in welchen Kerkern. Kann ichfroh sein? Ich bin in die Kapelle gegangen; ich habe für ihngebetet, während die Andern tanzten. Wenn er »nr wüßte, daßich ihn an diesem Tage nicht vergesse» hätte; daß sei» Bild, wel-ches er mir gegeben, heut das schönste Stück meines Brantschmncksgewesen! — Do» Pablo wird mich für leichtsinnig n»d »»dankbarhalten, wie die andern Menschen sind."
Fanchon sah, daß ich durch ihre Erzählung und die Wehmuthihres Tons sehr bewegt war.
„Vortreffliches Mädchen!" sagt' ich, und drückte ihre Handan mein Herz und konnte mich der Thränen nicht erwehren.
„Nicht doch!" ricf Fanchvn: „Sic müssen an meinem Festenicht traurig sei»!" — Und sic führte mich in das Getümmel derFröhlichen zurück.
4.
„Wo säumst dn?" ries Madame Dumoulin entgegen: „Wirsuchen dich alle schon seit einer guten Stunde. Sieh doch dort,kennst dn unsere geliebte Freundin nicht mehr, die ein holdes Ohn-gcsähr gerade heut in unser Dorf führt?"
„Ach, Donna Elevnvra!" schrie Fanchon, und stürzte einemältlichen, wohlgeklcidctcn Frauenzimmer in die weitgeöffneten Arme:„Und Meniea, meine liebste Gespielin, wo ist sie?"
„Dahinten unter den Tänzern," war die Antwort.
„Und er?" sagte Fanchon, indem sic der Fremden mitforschendem Blick und traurigem Ernst ins Auge sah.
„Wer?" fragte Donna Eleonora, ob man ihren Mienen schonansah, daß sie die Frage verstanden hatte.
„Don Pablo," flüsterte Fanchon, und hielt immer die Fremde