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£)tc 3cit ber ftcgmtpctt Sltcöotuttou.
$eer unter Gtuftine bie Stpeinjiäbte Spcier, Sßorut« unb 5Dfainj weg*genommen, unb ber ßonig von Sarbintctt, ber ftcf; im Sommer bentKriege gegen granfreicp angefcptoffen, jwct Spette feine« Staate«, ba«^ei' 5 ogt{mm Saoopen unb bie ©raffcpaft Stt 33 a, cm bajfelbe »ertoren.©er Statiouatfonoent patte fcpon am 21. September granfreicp 31 t einergtepubtif erftärt, unb ber unglücfticpe Zeitig, be« ©uoerftänbuiffe« mitbett geinbett unb ber Shtwenbung »on ©ewatt gegen 23itrger angeftagt,muffte at« Subwtg Gapet, wie man ipu mit atfiepttieper 23ertäuguungfeiner SSürbe nannte, ftep »or bem Sonocnte »ertpeibigen. ©ie SJtepr*peit fanb ipn ber ipm 3 ur Saft gelegten 23erbrecpcn fcpntbig, unb mitgeringem Uebergewicpte ber Stimmen würbe er sunt Sobe »erurtpeitt.So ging er, ber fief) wiberftanb«to« ber Steootutiou ergeben patte, ant21. Januar 1793 ben SBeg, ben einft tarl I. »on ©ngtanb naep tan*gern Kampfe gegen btefelbe gegangen war. ©a« gezeitigte Slnfepu berRöntge patte, ba 3 um gweiten 2Me ein 23olf unter bem Scpeine eine«@ertcpt«»erfaprcn« feinen ßöntg morbctc, einen 3 Weiten unb fcpwereren©eptag erpatten, ©ie neue Stcpublif aber maepte in bem Staufepe berangebtiepen greipeit unb ©leieppeit, bie ba« Saftcr entfeffelteu unb jebe«©tuet serftörten, burep eine noep im Saufe beö Bapre« 1793 erfepieuene33erorbnung bett 22. September 1792 at« ben erfiett Sag ipre« 23e*ftepen« 3 unt Slufangc einer neuen 3 apre«recpnung, unb bamit uiept«mepr an bie 23ergangenpcit erinnere, würbe bie Beiteintpeilung »er*änbert, inbem man au« 360 Sagen be« 3apt'$ jwötf breiffigtägige Stb*fepnitte »on je brei ©efabett bitbete unb bie übrig bteibenbeu Sage be«Bapre« 3 U Nationalfeiertagen erpob. ©ie Stetigion galt at« geinbtnber Stepubttf unb ipre SIu«übung war ein 'Betepen ftaat«gefaprticpcr©efinnuttg. ©ie ^irepen würben entpeitigt unb »erwüftet, unb ber Un*glaube feierte ben pöcpften Sriutnpp, inbem er »erworfeue grauen at«SBitber ber Vernunft 3 ur 23creprung auf SÖagen burep bte Straffen fiiprte,unb um ben teuflifepen .fpopn 3 U »ottenben, auf Slttäre fegte. 23et folcpevSßerwitberung fcpwanbeit au« bem öffenttiepen Sebett bie gönnen ber Sitte,unb waprettb pöpere 23i(bung gteiepfam geächtet war, tpat fiep in ber @r*fepeinung ber SDtenfipen eine abfiepttiepe Stoppelt funb, wie e« ftep ftpottin bem ber Station beigetegten Stamen ber San«cutotten 3 eigte, nabpwetepem auep bie gefttage am Scpluffe be« Bapre« benannt würben.
9,. ©ie tpinrieptung be« £önig« war für anbere Staaten eine Stuf*forberung 3 ttm Kampfe gegen granfreicp, ba niept attein jene« ©reigutfjat« ein für anbere SSötter gefäprticpc« 23eifptet angefepett würbe, fon*bern granfreicp im ©an 3 en mit ber SÖettorbnung bermaffen bratp, baffba»ott eine Stnftecfung in bemfetben SJtaffe 31 t befiircpten war, wie e«felbft 3 ur Stcperung feine« freoetpaften Spnn« bemfetben mögtiepfi vieleSlnpanger 3 u gewinnen futpen muffte. Stacpbem ber Stationalfonoent