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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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©ie 3ctt bei' ftegracbcit Sleswlitttott.

beb Solleb fet, beit eitted Königd ber $ratt$ofeu führen. Sbettfo würbebev 2 tbel abgefdjafft ttnb ber ©ebrattd; aller {{mt gcpövtgeit 2 lb$etd;ett»erboten. Sind) tu bte Kirche brang, ba grattlretch, nad) bem SluöbrucfeNftrabeaud, belatljottftrt werben follte, bte 3 erftöruitg eilt. ©ie geijt«licken Drbett würben aufgehoben ttnb bereit SDfitgliebern etit favgerCebendunterfialt bewilligt. Sie 3dfd ber 23tölpümev würbe auf bte 3afrtber ©chartementd befchränlt, nach welchen fte abgegreujt würben, ttnbbte ©omlapitcl aufgehoben, ©ie Stfd;öfe foßteit, wie bte Pfarrer, »ottSerfamtnlungett ber Siirger, 51 t beiten and; fProteftanten unb Subettgehörten, gewählt werben unb ihre Seftätigung burd; bett fPapfi auf«hören* ©ted nannte mau bte bürgerliche Souffttution beb Klerttd. ©ieerhielt nur »ott »tcr Stfdjöfcn int Cattbe 3 uftimmung, unter welchenber 33ifct)of ©alle^ranb »ott Slutün nadttnalb auf ber SSiipne bed ftaat*liehen hebend eine Nolle gefpielt {mt. 2lud) bte 9)?eprpeit ber übrigen©etfilichen, felbfi berfetttgen, bte itt ber Nationalocrfammlung faßen,verwarfen biefe Slttorbnung. Sd war »ergebend, baß int 3ahre 1791ein Sefd;ltt§ ber Scrfatnmlung bte ©etfHtdjctt ju einem ©be auf btebürgerliche ©mftttuttou »crhfltdjtcte. ©ie SD^ehrpcit weigerte bett ©b.©ie SBeigerttbett »erlernt meifiettd ihre ©teilen unb würben, fowett ntög*lieh, burd; bte fogenannten fonftitutiouellen ©ctftlid;en erfegt, bic audbetn Slttdwurfe bed fpriefterthumd beftanbeit. ©ah matt nicht eutmenfehtefPöbelhorben gegen fte itt Bewegung fegte, »erbattften fte ber Sercd;*nuug ber ©egner, welche ihnen bie Gcjwe bed Siartr;fcrthutnd ttid;t be*retten wollten, um nicht im Solle eine ©Imtnahnte für fte 51 t erweefen.Sille biefe Neuerungen, fowett fte bantald gebtehen waren, mußte berKönig im 3ahre 1790 ant 3 ahreötage ber 3crftörung ber Saftille,Weld;er feierlich begangen würbe, mtttelfl etned auf bic nette Schaffungabgelegten ©bed betätigen, ©er nette 3uftattb würbe Stelen uttcr*lrägltch, unb bie Sludwanbcrungett nahmen 5 U. ©er ©ttflu§ ber Nohenunb heftigen unter ben Slbgcorbneteu blieb tut SBacbfett, unb gattj be*fonberd übte ber ©ub, welcher »on feinem Serfatnmlungöorte, einemKlofter ber fjalobitter, wie in granlreith bie ©otntntfaner hießen, benNamen 3alobtner=©ub führte, burd; feine Serjwetgttng eine ©errfdjaftüber bad gattje Canb aud. Necfer hotte fidf mit ber Nattonal»erfainmluttgentjweit unb war, ba matt nach ©ufühvung ber Slfftgnaten feiner SBiffctt*fchaft entbehren fonnte, cntlaffen worben. Sitte ©Öffnung, ben ©trornber Nevolution ju bämtnen, Inüpfte ber ©of nur nod; au SNirabeau,ber auf ber betretenen Saljtt umlehrte uttb feine Kräfte ber Nettuugbed Königtbumö jtt wibuten entfdjloffett war. ©od) fein int Saftre 1791erfolgter £ob jerfiörte biefe ©Öffnung, ©ie Slnlnüpfttng »on Serbin*buttgen mit bett Sludgewanberten uttb mit audwärtigen NMchtett mußtebie ©telfung bed Kötiigö immer gefährlicher machen, ba ftch ber Slrg*