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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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©ie 3cii bei - fiegrci^cn Stoolution.

herbeifiihrett ntüffe, würbe nicht erfannt ober nicht beamtet, wett biebern ^Beginnen ber 3?ei)otuttou 5 « ©ruttbe Itegcnbe @elbßfud)t jebettihrer ©teuer, wie gegen bad § 00 $ üflittebeuber, fo gegen bad Cood berfommeubett ©cfd;lcchter gleichgültig machte, ©urd; ben gegen bte Kirchegeführten Stampf, ber tpeitö ald foldjer bie Sßeligion untergrub, tpeibönnoerhohten ald ein Stampf gegen bie Religion geführt würbe, entferntefiel; ein großer ©jwrt ber 3)teufd;en aud ber etn$igett Schule, in welcherer jn einer freien Unterwerfung unter bad ©cfelj angeteitet wirb. 23er«bienbet hatte «« ©h £ rt ber SDfadßhaber bei btefent Kampfe ©iilfe ge«heißet, ohne ju erfennen, baß diejenigen, beiten bie ©ülfe geleiftet Warb,nach ber Kirche bie ftaattiche Drbmtitg uitb bad föntgltdje Slnfeljn au»greifen würben. Sie waren getäufdjt burd; bie Slrgliß, womit bie tut«gläubige ^hilbfophte f e ä u 23uubedgeuoffeit gegen bie Sttrd;e ald 33e«fchiihertu oder Drbnttngcn wählte, um bann, wenn bereit Gsinflttßgefd;mäcf>t fei, ihnen felbft eine gcixtbfdj>aft 51 t erfiären, bie ftdj bisherunter jweibeutigetn Slttdbrudc »erßcdt hatte. greiltd) hatte ft# bieSJerführuug, welche bad 5D?itteI ber 3te»olution war, nid;t über adeSKettfchen »erbrettet, freilich) wedte in einer großen 3a{d fc&on ber ©riebber ©elbßcrhattung beit SButtfd) nad; 23efd;Wid;tigititg bed ©turtned,aber bad große Uebergewtd;t, bad ben gegen eine alte Drbnuttg Sltt«ftürnteitben ju ©ebote fleht, wog auch fucr bte Ueberjahl derjenigen auf,bte bnreh fefte ©efttttiung ober Gcrwäguttg bed ffiortljeiled auf ber ent»gegengefegtcit ©eite gehalten würben, ©tc »eritetitenbett unb jerftörcu*ben ©ewalteu haben für fich bte Seichtigfeit ber ©tuigttng unb ben ©rattgber Ceibcnfdjaft. Sin ©jwtl derjenigen, bie nicht ju ihnen gehören, Wirbfür fte unfd;äbli# burd; Urtheiidtofigfeit unb ©rägheit, ein ^weiter ©fwtlfühlt fich ctngefd;üd;tert unb wagt nicht ben Stampf mit ctuent ©eiße,ber ald ber ©eifi ber 3cit erfcheint, ein britter fiept tu beut Slugriffeauf bte beßeheitbc Drbnuttg jugleich bett SSerfttch jur SBcfeittgung wirf«Iid;er Uebelßänbe, wad um fo »erjethlicher, fe mehr bte jur SSertre«tung ber Drbnuttg berufenen foldje wirfltch »erfd;ulbet haben, ©ergähne ber Gftttpörung folgen fobaittt ade, weldje ber ©äufchttng jugäng«lieh find, baß für fte über ©rümmer ber 23eg junt ©lüde führe, uitbade, weld;e einer attgefaepten Seibcnfdmft bliublittgd gehorchen, SBährettbfo bie 3cvßörcr ein .fjeer ju ihrer Verfügung haben, Jägern bie 33effer«gefilmten in ber Siathloßgfeit ber Ueberrafd;ttttg unb »erlteren bte Straftbed SBtberßaubed in ber 33erfd;iebettheit ber Slfeiituitgeit über bie juwählettbe Slrt ber ©egenwehr, ©er ©turnt ber 9lc»olutiou wütheteam h E ftigßen in beut fatholtfd;eu ZfyciU Gcuropad, weil bort nicht, wtcin ben proteßauttfehen Säubern, bie Drbnuttg mit beut Slnbrtugen bedperföulicheu ^Beliebend ein Slbfotnntcn getroffen hatte, weil bort alleinfirchltdte unb ßaatltdw Sßiacht ju beiberfeitigem Verderben getrennt an«