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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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856 ®te 3<dt bcr falföen 2 titfflantti 3 ttttb ber gewalttpatigcn ©faiitbfimfl. 1

an, baß bte oollftäubigfte Weberlage beit frf;on beb ©tegcb gewiffctttöuig enttäufcpte. ©eine Sage war felgt fo ^offnungetoS, baß er natß33 erlin SBefepX fdficfte, bie fönigltd;e gamtltc gu retten. ©od; bab S3e= ,neunten ber Muffen bradfte ttod; eine unverhofft günfttge SQSenbitng.Slnjtatt mit ben ©cßretd;ertt uacß Sauboub Slufforberung anf SBerlttt leb.-gugeßeit, erftärten ftc, burch bie beibett ©cßlacßten 51 t gefdßwäcßt 51 t feilt,unb fehrten nad) gefeit gitritcf. ©eßo tßätiger war biebmal bab 9teid;b=ßeer, bab tu ©acßfett etnbracß unb ©rebben bcbrditgte, fo baß ber bor=tigc SBefeßlbßabcr gemäß einer 001 t bcm Könige nach ber Weberlagebei Ätttierbborf erhaltenen Ermächtigung ftd; freien Slbgug mit Kriegtvorrath unb (Seibern aubbebung. ©od; bie Entfernung ber Muffenfelgte ben H'önig in ben ©tanb, ©ad;fcu wieber gu gewinnen unb gegenDeftreidjer unb 9teid;bßeer ©tanb gu Balten, guitia! ber fpergog gerbtttaitb, ber furg »or ber ®d;ladjt bei Shtiterbborf bte grattgofen bei 9)tin--ben gefeßfagen, ißm Sßerftärfungett fenben fonute, mobitrd; freilich beffen Ieigne Kriegführung gelähmt würbe, ©ent (Segtter blieb von feinemgangen ©ewtttnc nur ©rebbett, ©od; in beut Eifer, mit welchem grieb«rieh ißn aub ®ad;fen gu brdngctt befliffeit war, verlor er eine gangeJpeevebabtßeilung, bie bem bpeere ©attnb ben Dtticfweg nach ©ößnten Ihatte abfd;neiben follen, aber bei SRaxeit unweit f)3trna baffelbe ©d;tcffa( |erlitt, 001 t bem in ber fftäjje beim SScgimte beb Sriegeb bas fächftfcbe |.Ipeer betroffen worben war. \

17. 3« beit betben folgenbeu gaßren erhöhte ftd; ttod; bie Stotjj fgriebrießb. Sb fehlte au ©elb, unb bie 33erfcßled;teritng ber SDiüngc ;war ein ungitlänglid;eb Slubfunftbniittel. Sb fehlte and; an geübten unbabgehärteten Struppen. brachten bie im gangen Wugße betriebe--

neu Werbungen, wcld;e burd; beit Wtßtn beb Äöntgb unterftütgt würben,fettte bpeere über bab 5>? ßtnattb, weld;eb tßnen bte int Satibe mit ;Strenge betriebenen Slubhebtutgen geben fonnten. Sb mußten aber bie fneuen ©olbaten erfi wäßrenb beb Kriegen für ben Krieg gebilbet werben.©acßfett unb ©eßleften blieben bie ©cpattplälge, auf beiten ber König Iabwecßfelnb thätig war, um ftd; ber Slugriffe ber Deftretd;er, ginn £ßei( faueß beb 9teid;bßeereb, git erweßren. gut gaßre l^GO erlitt er, wäp* .renb er in ©ad;fett bem fpeere ©auitb gegenüberftanb, einen großen33erlufl in ©eßleßett, inbem Saubon, ber naeß ber @d;Iad;t bei Kitnevb?borf hierher gegogett war, bei Sanbbßut ein preußtfd;eb ©eer, bab ermit großer Uebermad;t angegriffen, gefangen naßtn. griebritß patte fid; |feßott auf bem Sßege nad; ©eßleften befunben, lehrte aber, alb er bie jfftadwidd oon fettem Unfälle erhielt, itacß ©aeßfen gttrücf, mad;te einenvergeblichen 33erfitcß gttr Sroberung ©rebbenb, ging aber auf bie Kunbe,baß Saubon ©laß erftürmt ßabe, bennotp nad; ©eßleften ab, bab mm,ba auep ©auit fiep baßtu gog, ber £auptfcßauplafg beb Kriegeö würbe.