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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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£>tc 3«t bet fölfcgctt 2tufftartmg und bet gcsoalttptigcn ©faaWfitnfL 847

folgte auch fc$t, oott beut Sauzin begleitet, bem öpeere. ©en crgcttSteg,' beffen 3euge er Wat, erfochten bie granjofett im Sagre 1745 beigontenap unweit ©ottrttap, unb in gotge beffelbeu warb bad belagerte©ottrnag genommen. ©ad ganje folgenbe 3agr ginburcg blieben biegranjofen in gegreid;em Vorbringen auch ba nod;, old ber ^rtiij oottPotgringen mit beit durch bcn ©redbener grtebett frei geworbenen Streit*fräften an ber SNaad erfegien. ©er König war aud; biedmal beim.fieere, jeboeg nicht oon bern ©aupgin, fonbern oon ber ^ompabourbegleitet, ©ie granjofen tarnen btd an bie ©rennen ber bereinigtenNteberlattbe unb begntett auf jie im folgenden gafire tgre ©toberttiigenaud, ohne bajj ge einer Kriegderftäruug gegen biefelben ju bedürfenglaubten, ©tefelbett liegen geh inbeffen in ihrer Stellung nicht Wan*feub machen, ba ©eorgd E'tttgug ber friegerifd; gegnnten gartet badUebergewicht erhielt, um durch bie näher unb näher fommenbe Kriegd*noth einen Söorthetl für feine gamtlte ju erreichen. Seine ©od;terSlttna war mit SBitgelm, dem Urenfel einer ©od;ter bed Statthalterdgriebrieg Heinrich unb eined ©rafen boit Naffau aud ber ©iejifcgenPinte, bermählt. SÖilgelm war, ba fein Vater ber ©rbe bed KönigdSßilgelm III. gewefett, ber Näcgfte, wenn ed geh darum handelte, berNepublif ein ^>aupt ju geben, wie ge früher an den ©ratttern gehabt pattegür fettten Schwiegerfohn ald Segrünber einer neuen ©rattifd;en Piniebie Erbftattgalterfcgaft ju erwirfen, war bad 3iet ©eorgd, unb er er*reichte baffelbe burch bie ©unft, in weld;er jener bei dem mit betgegenwärtigen Negierung unzufriedenen SSolfe ftanb. 3)iit biefer Staatd*oeränberung war denn auch eine Erweiterung ber ©ewalt, welche auber Stattl;alterwürbe haftete, oerbunbett. 3n gtaliett beraubte ettt imgagre 1746 oon den ©eftreichern bei ^iacettja erfochtener Sieg ihre©egner bed Uebergewtd;ted, bad ge feit dem Seitritte ber Nepublif©entta erhalten gatten. Slucg oertninberte gd; auf Seiten ber Spanierber Eifer ber Kriegführung, ba in bemfelbett gagre König Philipp V.ftarb unb fein Sogn uttb Nachfolger gerbittanb VI. geh ntd;t getrieben;füglte, itt gleicher SBetfe, wie ed bidger feine Stiefmutter Elifabetg ge*tgan, ben SSortgeil fet'ned Stiefbruberd ^giltpp ju oerfolgen, ©ie Spanierjogen geh über ©enua ganz oom Krtegdfd;aupla$e jurücf, unb bie ©eg*reicher bagnten geg ben SSeg in baffelbe, tnbetn ge ben Uebergang überden ^)a§ ber 93ocd;etta erzwangen. ©ad öftracgifch*farbtntfd;e #eerwürbe einen Singriff auf bad ftiblicge grattlreicg gemacht gaben, wärennid;t bie ©eftreieger aud ©enua halb wieder durch einen Volfdaufganboertriebeu worben. Slllgetnetne Erfd)öpfttng ber ftreitenben ©geile führteNeigung jutn grtebett gerbet. Noch gatte zwar ©egretd; im gagre1747 mit feinen Verbündeten neue Verabredungen gegen bad fegt alleingegenbe granfreieg getroffen, unb bie Veittügungen feiner Staatdmämter