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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
Entstehung
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829
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2)ic 3cit tcr falfcf;eit Süifftcmtng unb ber gcwatttßättgen Staatofunfi. 829

Slncrfeuuuttg «ließ 2lnfcpnö atd ctwaö Ueberßüfßgcd, ja atd ctwad bed2J?citfcßcn Unwürbigcd betrachtet würbe, ©ne SBtlffüpr, wie fte intöffentlichen Seien geübt würbe, »ertrug fiel) am heften mit benjenigenSOBiffenfcßaften, mittetft bereit bie Kräfte ber Slußenwett »croictfättigt ittibgeteuft werben fötinett. Grd fattt baju, baß bie and ber Slubbreituttgber ©anbctbtßätigfcit crmacßfcttbeit SSertrritngeit, fomte bte an einseinenpöfeu eingetretene ttttb »on ba aud verbreitete (Entartung beb Seiend,gern na einer Söcrecßtigung für bas Sßcrftptnäpett ber btdßcr ancr-fanitten ßtttießen Oefe^e fuepten, womit eine Sobfaguttg »on beut Slttfeptt| ber Ktrcße ftep von fetbß ergab, fjnbem man ßcß bttrdp bie Studbilbuitg

I jener in bie äußere Dtatur einbringenbeu SBSiffenfcpaftett im 23cßße neuer

I SBerfjeuge ber Prüfung faß, wollte man nur betn, wad iprer Prüfung

t otanb piett, ©clfuttg jucrfenitett. ©amtt war beim bte ctgentltcße ©s

I fenntniß auf bie äußere 9?atur befepränft. ©oeß ba matt ftep gegen bie

gmtje ©intime überlieferter pöpercr ©fentttnijfe nießt gteießgüttig »er=patten, aueß ben ©rieb jur ©emtnnuitg foteßer ©fenutniffe nießt dämpfen| fonnte, ergab ßcß ein doppelter Brrtbum, bemjenigett »erwanbt, ber ju!' peibnifeper 3eit iu ber ©opßifttf gegen ©tauben ttnb ©ittc gewirft ßatte.

; 3nbent matt auf bem ©ebiete beb ßtttießen Seiend für bte ßerföttimlicßett©rttnbfäße bie swingende ©eweidfüßrung, bie ttt fJtceßnung ttttb SDtefßtngtag, vermißte, »erweiterte matt betreiben bte Slnerfentutttg, ittbent manaußerhalb ber ©'ebiete, wo 3iecßmtitg ttttb üDieffitng anwenbbar ftnb,i überhaupt bie SDiögticßfeit ber ©fenntniß beftritt. 9?ocß pättftger aber

i war ber anbere Srrtßutn, ber betn eigenen ©enfen, weteßeb in ber

j Slußemvett fo gtättjenbe ©gebniffe erjictt ßatte, für atte ©egcttßänbe

| eine unbedingte gäßigfett ttttb ffiefugntß ber ©ttfeßeibuitg jufpraeß. ©ie

I gotge baoon war, baß matt »on bett »orgefnnbenett, ßtdßer bureß ©r*

| jießung fortgepßaitsten Seßren ttttb ©aßungen nur fo viet wollte gelten

j taffen, atd bureß bad eigene ©enfen, mit weteßem man fiep »on ber

ganjett SDfenfcßßeit abfonberte, ßcß atd uuumftößtieß bewäßren würbe.

| Darattd mußte bentt geinbfepaft ttttb 3erftörungdwutß gegen Sltted, wadbidßer bem Seien jur 3ftcßtfcßtutr gebient ßatte, fiep entwiefetn. 50?an| arbeitete tn ©cßrift unb Diebe emfig baran, ben fßorratß »on Seßrett,bereit ©ttfteßitng inan einem jn crjießticßett Bwecfett geübten Setruge,bereu Slunaßme matt einem tnangetßaften 3«ßanbe beb ©etfted jufeßrieb,ttaeß Kräften aufjuräumett. ©ie Diatur einer foteßeu Slufteßitung braeßteeb mit ßcß, baß matt nießt mit eigener Sodfagung »on ben Dlcgetit bebSeiend jufrieben war, fottbern unrußig ber SSernetituttg ©ßeifneßtnerttttb Slnßänger jtt werben fiep befliß, gür biefeö ©efcßäft ber SBerwü*i Ng uttb feine ungtücfticßeu ©folge gebraueßte matt ben ettifcßmeicßeln*beit Kattien ber Slufftärnng, ber eigentlich nur auf 23oüftänbigfeit unb[ Ordnung ber ©fenntniffe 23ejug ßat. Sßettn foteßed SBemüßeit nießt