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fd;üd;tert, unb wo ein bvttter ber Sirdjc ernfHid) atthängenber !£^eilOorf;anben war, beffett SBtberfianb tn ber 2lrt gebroden, baß er nichteinmal ein tßeilweifeb gortbefte^en beb Ätrc&entljnmd erwtrfen fonnte.Solcher 9lrt war bab ©dmufpief, bab an oielen Orten, gan$ befonberbtn bett 9teid)bftäbten, wo eb bie ©elbftftänbigfett beb ©enteinwefenb bem3Jeid;e gegenüber jtt erhöhen fd;ten, fich wteberholte. Sei ben gürjienwirfte neben perjonltdjer Neigung bie Seredwuitg beb ©ewintteb, benbab Grinäiebcn firdjltcher ©iiter, bab man Serweltltdwng ober ©äcttla*rifatioit nannte, timen bringen würbe, unb attd; für fte war bie ©nt*fernuttg einer febett neben ber irrigen bejiepenbett ©ewalt ein mächtiger Se*weggruttb. 2Ber aber oott ihnen für bie neue Sehre Partei ergriffen hatte,beßhrättfte fid) nicht barauf, bie Serbreitung berfelbeit bei ben Unter*thanen ju geflattert unb jn begiinftigeu, fühlte oteltnehr bab Sebürfttiß,btc Umwanbluttg, nötigen mit ©ewalt, ju einer allgemeinen ju
machen, bamit nicht in feinem ©ebiete ein ülubgangbpunft für Sßteber*herfiedung beb alten 3ufianbeb bliebe, nicht bab Sanb tn äwet ^artetengcfchieben einen Äettn fortwährenber innerer Unruhen bewahrte.. 2lb*triinnige ©lieber beb Älerub würben btc Sßcrfjeuge für Uubarbeitungunb ©inführuttg neuer ßirchenoerfaffuttg, unb Sutßerb uttb feiner nach*fielt ©ehttlfen 9?ath blieb nicht ohne ©tttfluß auf bab ©efchäft. Ourchbie SCpätt^feCt, welche bie güeften hi efbei entwich eiten, oerftcherten fteftch aud; ber oon bentfclben gehofften 2J?ad;toergrößerung unb' bewahrtenbab Sffierf oor bem Scrfatle, ber fein Soob hätte werben rnüffen, wenn bieUtnbilbung ber Sehre unb bie ©iitrichtitng beb netten ßircheitwefenb ftchfetbft itbcrlaffcn geblieben wären. ©a nad; bem ©turje beb alten Sir*djenthuntb nothmcnbtg entweber eine Uebertragung beb oberften ftreh*liehen ainfepcnb auf ben Sanbebherrn ober eine bemofrattfd;e ©eftaltungbeb neuen Ä'irchenwefenb eintreten mußte, beugten fte, inbem fte bieSewegttng tn ihren Sattbett leiteten, bem ©ntfteßen berjenigen $ird;en*oerfaffuttg oor, bie eine ihrer £errfchaft gefährliche 9fücfwirfung aufbab ftaatlid;e ©ebtet hätte üben fönnen. Seftanb aber oerliehen fte fober ©aeße, ba fte btefelbe gegen bie SBirfung ber ©rgebittffe fieberten,weld;c bei folgerichtiger ©ntwicfelung ber oon Sutßer aufgefleüten ©runb*fätjc beoorfiaitbeit uttb fte fowoßt burch fortfehreitenbe Spaltung auf*löfen, atb tpr eine abfdjrecfenbe ©eflalt geben mußten. £atte Sutßernur, tnbetn er ftch einem großen ©h e rt e ber naturgemäßen Folgerungenentjog, oernttttelfl beffen, wab er oon bem alten Seftanbe ber $ird;ebetbehielt, bab Seftehen feitteb SSSerfeb möglich gemacht, fo btteb auchbie Fortbauer feineb ©titfluffeb auf baffelbe nur möglich, wenn bie 2Iub*bilbung beffelben nicht bett Staffen anheimgegeben würbe. 91och im3al)re 1525 traten brei ber* bebeutenbften Fürften eittfd;ieben für bieSteuerung, bie matt fchledftlnn bab ©oangeltuut ju nennen pflegte, in