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2. Die christliche Zeit 2 (1856) Viertehalb Jahrhunderte
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564 Sie großen ©ntbeefungen ju ©nbc M fünfjc^iiten tc.

bie »orige Beit bereitet patte, glaubte man fttp jegt ptö^Ttcp wett überbie Äenntitiffe ber bisherigen 3cit pinauSgctangt. 23ei bem Sßertpe,bett bte 3)?cnfcpen auf 23ermchruitg beffett, waS jur (Erleid;tcrung uitbaSerfcbötieruug bed CcbcitS bient, ju legen pflegen, richtete fiep alle £peil»naptne bapiii, wo jener große govtfepritt erhielt worben war, uub bteSOBiffenfcpaft ber Statur fing an, fiep auöjubilbcn. 2ßtc baö SDuttfel,baö über einem Steile beb (Erbballö gelegen patte, verfepeudpt war,begrünbete (EopernicttS auö ber preußifepen «Stabt Sporn mittclft cittebSBerfcb, bab im Bajjre fernes £obcb 1543 befannt würbe, bic richtigeSlnficpt »ott bem ©erhalten ber (Erbe jur ©oittte. Sille biefe gort»fepritte, »erbunben mit ber cbeitfallb erft jüngft begrünbeten 2Biffcnfd;aftbeb SUtertpumb unb ber bamit jufantmenpängenben pflege ber rebeitbenEiüttße, fowie mit beit jur pöcpftcn 23lütpe gelangten fünften beb fPinfclönnb beb Stieifjelb, bilbetcit einen Sdjmucf, ber für beit Slbgaug berfcpolaftiftpett SBiffenfcpaft ju cutfcpäbigcn fepien. B'var blieb pinficptltcpber auf ber (Erbe unb am ^intntcl gemachten (Eutbccfungcti bie großeSDtcprpeit ber SDicnfchcn auf bie äußere Äunbe »ott bem legten (Ergcbtüßbefepräuft, aber bic baraub fließcnbeit SSeränbcrtingen ber Öebcndocr»pctltniffe ließen Beben empftttben, baß jene (Etitbcrfüngcit auep für ipitgemacht feien. Sind; bte Stellung ber Staaten 51t einauber würbe »01tjetten (Sreigniffcn berührt. Die »crätiberte Sticptung beb inbiftpeit .(pan»belb »erminberte bic Sebeutung ber Seejiaaten B^HeuS, unb bte autSccatt gelegenen Staaten, jitcrfi freilich bie beibett int Sübwcfien,fpütcr aber auch bie übrigen, nahmen an ©cbcntuitg ju. Bnt Butternber Staaten trat bie .panbclbthütigfcit, uub ba ber (Einfuhr »011 freut»bett Staturcrjeugniffen eine Slubfupr »ott ßrjeuguiffen etnpeimifeper Sir»beit entfprad;, bie ©ewerbtpätigfeit fo peroor, baß bab ohnehin fd;onbemerfbarc 3urücftrctcn beb Slbclb baburep ttotp mehr befbrbert würbe.Sa fo bte Straft beb Staatcb eine aubere ©ruttblage erhielt, würbe»ott ber pflege jener Spätigfeiten bte Sebeittuitg beb Staatcb abhängig,uttb eb würbe nun felbft für fleitterc Staaten ein cntfd;cibcnbcS (Etn»greifen in allgemeine Slngclegenheiten mögfid), wenn fie jene Sh«ätig=feiten 31t entwicfeln wußten. ©aper wirb bic Slücfjicpt auf jene Stpä*tigfetten in bett ©efirebungen ber Staaten halb eine »orwiegenbe uttbeb bereitet fiep eine eigentlich merfantile Staatefunfl »or. B 11 bteferStaatsfunfl würben bie beiben Staaten, weld;e burep ipre (Eittbccfuttgettunb (Eroberungen ba3u Slttlaß gegeben patten, itt ber golge halb »onanbern überflügelt, gitr bie fPortugiefeit war ber ©efammtgewtitn uit*erpeblicp, weil bte Stümpfe, welcpe bie (Erhaltung ihrer aßatifcpcn .pan»belbnieberlaffuitgen foßete, ben (Ertrag ipreb .pattbelb oerfchlattgett. Sasufam, baß bte inbifepen SOBaarett niept »01t bett s JJortugiefen burep (Europa»erbret'tet wttrbett, fonbertt bett frembett Staufleutcit ber (Etttfattf ber»