Alaunschiefer.
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Kupferoxyd von Henry d. j. analysirt worden, der es zu-sammengesetzt fand aus:
Der bedeutendste Unterschied liegt in dem Wasser-stoffgehalt, und ist so groß, dafs man wohl eine grö-ßere Verschiedenheit in ihrem übrigen Verhalten erwartensollte.
Alaunschiefer. Zu diesen Ueberresten einer zer-störten Organisation gehört ohne Zweifel die kohlenartige,brennbare Substanz, von welcher der Alaunschiefer durch-drungen ist, der zuweilen so reich an brennbaren, durchdie Destillation verflüchtigbaren Stoffen ist, dafs er mitFlamme brennt. Diese kohlige Substanz ist darin innigmit Bestandteilen von fein gepulvertem Granit und Schwe-felkies gemengt, die, von jener durchdrungen, zu einerfesten, schiefrigen Masse erhärtet sind. Die brennbarenBestandtheile des Alaunschiefers sind ohne allen ZweifelUeberreste von der Zerstörung der ältesten und ersten Or-ganisation der Erde; denn oft findet man in der oberenoder unteren Oberfläche der Lager, seltener im Innerenderselben, Ueberreste von zerstörten Schaalthieren, derenaus kohlensaurem Kalk bestehende Gehäuse sich erhaltenhaben. Die brennbare Masse des Alaunschiefers ist, soviel mir bekannt ist, noch nicht näher chemisch unter-sucht, verdient aber gewifs aus vielen Gesichtspunkten einesolche Untersuchung. Der kohlensaure Kalk, welcher zu-weilen große, meist runde Räume in den Alaunschiefer-lagern ausfüllt, enthält öfters in seinen Krystallen ein derNaphtha ähnliches, aber mit ihr nicht identisches, höchstflüchtiges Oel, welches man beim Reiben oder Pulvernder Kiystalle durch den Geruch entdeckt, und ein Pro-duct von den Stoffen zu sein scheint, woraus die brenn-bare Substanz des Alaunschiefers entstanden ist, gleichwiedas Petroleum von der Grundmasse der Steinkohlen her-
KohlenstofT
Wasserstoff
Stickstoff
Sauerstoff
Von Odin52,2507,4960,15440,100
Von Montrelais.58,2604,8900,10436,746.
III.
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