Mais.
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penthin-, Rosmarin- tind Stein-Oel ist er auflöslicli. Vonkaustischem Alkali wird er in der Wärme aufgenommen,und diese Verbindung ist in Alkohol löslich. Salpeter-säure verwandelt ihn in Oxalsäure und in ein gestehen-des Fett. Verdünnte Säuren wirken nicht darauf. DerVogelleim ist beständig klebrig und so zähe, dals kleineVögel, die sich auf die damit bestrichenen Stöcke set-zen, mit den Füfsen kleben bleiben, woher er seinen Na-men hat.
Zea Mais. Nach der Analyse von Gorham ent-hält der Mais: Stärke 77,0, Zein (pag. 377., Note) 3,00,Pllanzeneiweifs 2,5, Zucker 1,45, Extraktivstoff 0,80,Gummi 1,75, Kalksalze von Schwefelsäure und Phosphor-säure 1,5, Pflanzenfaser 3,00, Wasser 9,0. Bizio, derihn ebenfalls analysirte, fand: Stärke 80,92, Zein 3,025,Pllanzeneiweifs 2,498, Zucker 0,895, ExtraktivstofF 1,092,gummiartige Substanz 2,283, Pflanzenfaser 8,71, Salze,freie Essigsäure und Verlust 0,076. — Nach Bizio hatdas Zein, aufser den übrigen Aehnlichkeiten mit Pflanzen-leim, auch noch die, bei der Destillation Ammoniak zugeben, daher es also eine wirkliche Species von Pflanzen-leim ausmacht. Gorham behauptete, es enthalte keinenStickstoff.