Nöm.
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liebten, cr uns doch liebte, rnrd seinenSohn schickte, zur Versöhnung unserer8, Sünden. Vstird der, setzt Paulus hinzu,wird der, der sines eigenen Sohnesnicht^ schonte , sondern für uns alle zrnn Todihn überlieferte, wird der nicht alles Gutemit ihnr uns schenken? So nämlich erscheintdurch den Glauben an die Gottheit Jesu die Lie-be Gottes in einem weit helleren Lichte, und sowird dadurch unser Vertrauen auf Gott als un-sern gütigsten Vater weit zuversichtlicher.
Der nämliche Glaube macht zweitens thä-tiger unsere Liebe gegen die Menschen als unsereBruder. Denn unter den Triebfedern, welche
die Nächstenliebe eines Christen in Thätigkeit
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setzen, ist folgende Betrachtung gewiß nicht dielezte: Durch Rettung der Unglücklichen ahmeich dem Beispiele meines Erlösers nach; ich lei-ste ihm selbst in der Person des Hilfsbedürftigen
einen angenehmen Liebesdienst; und wird auch 'UMLuc 14 meine Wohlthat hier mit Undank belohnet, so -»ich
14. werde ich nach seiner Versicherung noch jenseits iÄrci
des Grabes die Früchte davon einärndten. Wiemächtig muß dieser Gedanke auf mich wirken, Rnjwenn er vom Glauben an die Gottheit Jesu mi-l! Match, terstützct wird ? Ein Gottmensch berührt das
tt Mürc.'i, Auge des Blinden und macht es sehend; blicket ^,'„1
Luc^Z Aussätzigen und reinigt ihn; geußt Kraft
24. ' in die Ntrven des Lahmen, und heißt ihn gehen;