Joh- 5,Z9-
r. Theff.5, 21 .
Der Glaube an die wahre, ewige Gottheit
Jesu Christi ist ein in seinen Gründen uner-
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schütterlicher Glaube; denn er gründet sicherst- »lich auf die klare Aussage Gottes; zweitens aufdie bestimmte Erklärung Jesu ; drittens auf dasfeierliche Zeugniß der Apostel, und der aposto-lischen Kirche. Sehen sie den Entwurfder Be-weise, die ich führen werde.
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Von vernünftigen Menschen kann Gottkeinen blinden Glauben, sondern nur eine, aufGründen beruhende Ueberzeugung verlangen.Er gebeut selbst in der Bibel gewissenhafte Prü-fung dessen, was wir als Wahrheit annehmen,oder als Irrthum verwerfen sollen. Die Un-tersuchung, ob die Lehre von der Gottheit Jesugegründet sey, ist also Pflicht für uns; destostrengere Pflicht, je schädlicher die Folgen einesVersehens in einer so wichtigen Sache für unsseyn würden. Denn ist Jesus Christus nichtwahrer Gott, so begehen wir das thörichtesteLaster der Abgötterei, da wir ihn, als unsernGott verehren, anbeten- und auf den unend-lichen Werth seines Versöhnungstodes ein un--egränztes Vertrauen sehen.
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