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Trost erfüllen, und Ihre Anhänglichkeit an dieVorschriften eines so liebenswürdigen Lehrersauf immer befestigen!
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I.
Jesus mache uns erstens mit unsernwahren Verhältnissen gegenGotk bekannt.Er stellet uns denselben vor, als unsern gemein-schaftlichen Vater, der uns Daseyn und Lebennur darum gab, um uns alle auf immer glück-lich zu machen. Hätte uns Jesus keine andereWahrheit, als diese einzige, mitgetheilt; wär'er nicht schon deswegen der größte Wohlthäterder Menschheit? Gott! wieviele JahrhundertsVerstoßen, wie viele Myriaden von Menschenverschwanden vom Schauplatze der Erde, eheder Mensch noch seinen Schöpfer, und seineVerhältnisse gegen denselben kannte! WelcherMann von Gefühl kann ohne Mitleid auf alledie rohen und ungereimten Vorstellungen zu-rücksehen , welche sich die Nazionen der Vor-welt von ihren Gottheiten machten ? Wie klein,wie so ganz unbeträchtlich war die Anzahl erha-bener Geister, welche Kraft genug hatten, sichüber die Vorurtheile ihrer Zeit, und ihres Va-terlandes emporzuschwingen, und ihren Schöp-fer unter einem richtigern, getreuern Bllde zudenken!
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