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Philippus mit der Bitte an ihn: Herr zeige Joh. 14, !
uns den Vacer, so ist es uns genug. Je- b. n
sus wüste ihn zu seiner Beruhigung an nichts ! 1
bessere zu erinnern, als an feine Gottheit. So ^-9 »o- ! ^
lange bin ich schon bei euch, erwiederte !
Jesus, und ihr kennet mich noch nicht?
Mein lieber Philipp! wer mich siehe, dersiehe auch den Vater; wie sagst du: Zeigeuns denVater? Glaubet ihr nicht, das ichin dem Vaeer bin, und der Vater in mir ist?
Jesus wiederhohlte diese Versicherung noch etli- ^
chemale, da er sprach: Alles, was der Va- Joh. 16,r r hat, ist auch mein. Der Vater selbstliebet euch, weil ihr mich liebet, und glaur t
bee, daß ich von Goek ausgegangen bin. !
Ich bin von dem Vater ausgegangen, und < !.in die Welt gekommen; ich verlasse dieWelt, und gehe wieder zum Vater. Jeztwaren die Jünger beruhigt. Und wen sollteauch über die Vatergüte Gottes nicht der Ge-danke beruhigen, daß Gott seinen eigenen Sohnin die Welt schickte, um die Menschen vomVerderben zu retten? Daraus erkannten wir i.Joh.4,die Liebe Gottes gegen uns, schreibt Jo- 9'hannes, basier seinen eingebornen Sohnauf die Welt sandte, um uns glücklich zumachen. Darin erscheint seine Liebe in D j
ihrer Grösse, dasi, obwohl wir ihn nicht ^
liebten,