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um ihre Richtigkeit einzusehen und zu Leurthei-
len. Es wird ein göttliches Ansehen erfordert,um das Volk zu überzeugen, und zu beruhigen. ^,z»Jedem menschlichen Lehrer, der ihm hierüber an- bi>dere Begriffe beibringen wollte, würde es die ^,11Worte des Johannes entgegen setzen: ZTliemandhat Gore jemals gesehen; wie kann er unsalso von seiner Denkart versichern':' Es würde ^dcn'sich nicht zufrieden geben, wenn nicht die ebendort stehende Antwort folgte: Der Eingcbor--ne, der in des Vaters Schoos ist, der hat ^uns Gore kennbar gemacht. ,
mit dem Pharisäer Nikodemus ein, daß nur einAbkömmling des Himmels dem Menschen vonhimmlischen Dingen, von den Gesinnungen der ^ ^,Gottheit Nachricht geben könne, da er spricht: ^Job^ z, ^^mand steigt in den Himmel hinauf, ^als der von dem Himmel herabgestregenist, des Menschen Sohn, welcher im Him- ^mel ist. Das nämliche sagt er beim Matthäus: , ^ yri"" 7. Niemand kennet den Vater, als der Sohn, ^Iol^ 6, urr!> wem es der Sohn offenbaren will. ^ ^Match. Wie oft hatte Christus seinen Schülern ein kind, ^^' 25 --Z 4 - liches Vertrauen auf Gott aus allerlei Vernunft-22—Z2.' gründen vorgepredigt / Und dennoch, als er den ^traurigen Jüngern in seiner lezten Abschiedsrede ,,Trost einsprach, und sie zum Vertrauen auf sei-nen himmlischen Vater ermähnte, wendet sich
Job. r
(O0tk rennvar gemaeyr.
Christus gesteht es selbst im Nachtgespräche ^n,