>
»l,
19
t, An-
-
^ ^!K!r
- kü^iL
^ j-
^Äük!,7 '«Äl»: ! 7 W!i^ l«>Ä^!iiini!r
>>GD«Ü!ijM»°
. »,>,<
p'
d-erer Beobachtung uns glücklich' machtrieb zu cdcln Handlungen kann sie unmöglichseyn. Und doch war dieß bis auf die Zeiten Chri-sti hergebrachter, selbst durch die Bildersprachedes alten Testaments genährter Volksglaube.Wenn nun Christus als lehrer austrit, den Men-schen würdigere Begriffe von der Gottheit bei-zubringen; wenn er behauptet, daß Gott dieMenschen nur darum schuf, um sie an seiner Se-ligkeit Theil nehmen zu lassen; daß der Dienst,den er von uns fodcrt, nicht sowohl sein Dienst,als Beförderung unserer Glückseligkeit sey; daßer nichts gebiete, als was uns nützlich, nichtsverbiete, als was uns schädlich ist; daß er beyunsern Fehltriten nicht ergrimme und auf Ra-che denke, sondern unser Unglück mitleidig em-stnde, und theilnehmend abzuwenden suche; daßer keine Freude an unsern Qualen, sondern anunserm Wohlergehen, am frohen Genusse seinerG rben habe; wenn Christus lehret, Gott sel-ber weiseste, gütigste, wohlthätigste Vater allerseiner Geschöpfe; Gott wolle alle Menschen alsseine lieben Kinder zeitlich und ewig zufriedenund glücklich sehen: wie wird er diese lehre ge-gen die herrschende Denkart der Vorwelt durch-setzen , wenn er nicht selbst Gott ist ? DurchVernunftschlüsse gewiß nicht; denn die wenig-sten Menschen haben Kräfte oder Muse genug,
C u'n
2°),
12, 7.
5 , 29 . 30 ,Marc. y,42 — 47 °Luc. iz,
Z- 7 -Match.18, 14 -Luc. 1 ;,
I0—Z2.
3 oh- 2,
I-IO. H
Matth.y,14 1;.Luc. Z,
29.
6 , Z 5 36 .Match'6, 8. y-
r 4 -iZ-
Z2.7,-r.
Ioh. 14,
L—Z.