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Jesus als Sohn Gottes und als Lehrer der Menschheit : vorgestellt in zwei Predigten
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13
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1e, den er in ganz eigenem Verstand seinen Va-ter genannt hatte; und daß er göttliche Vereh-rung fodert, wie sie dem Vater zukömmt, wasder Vater rhuc, fährt er fort, dieß thueauch der Gohrr; wie der Vater die To-den erwecket, und ihnen das Leben giebt,so ruactit auch der Sohn lebend, wen erwill. Damit alle den Sohn ehren, wiesie den Vater ehren. Ist es nicht sonnen-klar , daß sich hier Jesus die Gottheit in ebendem Verstände beilegt, wie dem höchsten Gotte?

Eben so bestimmt erklärte er sich bai vielenandern Begebenheiten, die ich aus Abgang derZeit nicht gehörig entwickeln kann. Ich kom-me auf den dritten Grund unsers Glaubens andie Gottheit Jesu, auf das feierliche Zeugnißder Apostel, und der apostolischen Kirche.

Noch bei Lebzeiten Jesu hat Petrus seineGottheit dreimal bekannt, und Jesus hat jedes-mal sein Bekenntniß gutgeheißen. Das erste-mal zu Capharnaum, als er im Namen allerJunger sprach: Wir glauben uud wissen,daß du der Messias, der Sohn des wah-re« Gottes bist. Das zweitem«! in der Ge-gend von Cäsarea Philippi, wo er ebenfallsChristum den Sohn des lebendigen Gottes nann-te.

Joh. 5,

ly. 2l.2Z.

Joh. 6.63.8,58.10, 29.Z8. i6,rZ i?,Z-Match.21, Z3-2», 4».

Joh. 6,70.

Matth.16 , 17 .