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Jesus als Sohn Gottes und als Lehrer der Menschheit : vorgestellt in zwei Predigten
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te. Das drittemal am Meere Liberias, wo er : 'sich auf die Allwissenheit Christi, die ohne Gott- ^

heit nicht bestehen kann, berief durch die Wor- '

te; Herr! du weisst:alles; du weisst, daßick» diel) liebe Jesus billigte diesen Glaubenso sehr, daß er den Petrus zum ersten Vorsteher 'feiner Kirche ernannte.

Noch nachdrücklicher ist das Zeugniß des ^

Joh. 20, Apostels Johannes, der nach eigener Versiche-

rung in der Absicht sein Evangelium schrieb, um hnl z<>

^ zu beweisen, daß Jesus der Messas und Sohn md ^

> Gottes sey. Ich habe schon im Eingänge mei- M,'

Joh. i, «er Rede bemerkt, daß in seinem Evangelium »irl

^3- Christus ausdrücklich Gott genannt werde, der

Dergl. . .

tps.89,2. von Ewigkeit beim Vater war, und allen Ge-Js-41,4- schöpfen ihr Daseyn gab. Diesen Gesinnungen Kn iblieb der Busenfreund Jesu in allen seinenSchriften getreu. So beschließt er seinen ersten lA Ju!r-Ioh.Z, Brief mit den Worten: wir wissen, dassderso. Sdhn Gottes gekommen ist, und uns er-

leuchtet hat, auf dass wir den wahren LiMGott erkennen, und mit ihm irr Gemein- -r ^schafe stehen durch seinen Sohn Jesus ^Christus. Dieser ist der wahre Gott,und der Urheber des ewigen Lebens. Die-fer ist der wahre Gott. Zeigt nicht der ganze ^Zusammenhang, daß die Rede von Jesu sey? ^

Zeigt