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Er ist cin junger ReitersmannUnd möchte gern im HecresbannDes Werth die Sporen sich verdienen.
Da lächeln froh des Helden Mienen.
Dem Sohne seines alten HerrnGibt er die erste Leitung gern.
Er reicht ihm dar die breite Hand,
Dann reiten weiter sie ins Land.
Mit Hellem Muth und heitrer ZungeErfreut ihn oft der frische Junge.
Nach Baicrn wird der Weg genommen.Dort ist im Lager angekommenDer Piccolomini, der klugWie Keiner Schlachten mied und schlug.
Er hat die Ordnung hergestellt,
Es hebt sich wieder Zelt an Zelt,
In Reihen ist das Heer geschlossen,
Verschn mit Waffen und mit Nossen,
Und durch der Truppen weite Glieder,
Da herrschen die Hauptleute wieder.
Dem Reiche kehrte das Vertrauen,
Voll Hoffnung darf's zur Zukunft schauen.Der Piccolomini grüßt Werth:
„Ich danke, daß Ihr wiedcrkehrt!
Seid, was Ihr wart, des Heeres Faust!Und mm hcißt's in den Feind gebraust."
Kaum steht der Werth bei den Standarten,Da läßt Gelegenheit nicht warten.
Da gab es bald am JsarflußManch klingend scharfen Reitcrgruß.