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Und Schirm und Schutz und Wehre sein!Ein zürnend Grollen war' zu klein.
Und Beide langen von der WandDas Schwert. In fauler Ruhe standDer Panzer und der Helm zu lang.
Sie schnallen frisch in jungem Drang
Die Waffen um. Jetzt rasch zum Stall!
Fortuna hebt mit sreud'gem Schall
Ein laut Gcwichcr. Fortunat
Begleitet sie. Nun auf den Pfad
Des rauhen Kriegs! Rasch gilt's zu scheiden
„Auf Wiedersehn nach kurzem Meiden!
O, lebet wohl, Weib, Mutter, Kind!
Und weinet nicht!" — Und wie der Wind
So sitzen beide hoch zu Rosse
Und fliegen rasselnd aus dem Schlosse.
Erst aus dem Ritt besieht der WerthDen Boten sich. Und seltsam fährtEs durch den Geist ihm wie ein Licht,Ihm ist, er kenne das Gesicht:
Es gleicht den Frentz von Schlenderhan.Da geht alsbald ein Fragen an.
Bei Gott, das ist des Freiherrn Sprosse,Dem er gehütet einst die Rosse.
Der Junge war noch nicht geboren,
Als er den Reiterdicnst erkoren,
Doch sah den Knaben er vor Jahren,
Als er am Schloß vorbei gefahren.
Sein Nam' ist Winand. Keck und dreistIst ihm das Herz und klar der Geist.