Füiiftcs Stück.
Unfern der Kirche Sanct GereonWohnt als der Reichsstadt treuer SohnHerr Gerhard Beuch. Sein stattlich HansRagt aus den Gärten hoch hinausMit blanken Giebeln. Durch die ZimmerGlänzt sichern Reichthums Heller Schimmer.Geschnitztes Täselwcrk bekleidetDie hohen Wände, und cs weidetDer Blick an Hausrach, Schreinen, SitzenUnd Tisch und Stuhl sich. Allwärts blitzenVorhänge von Damast und Sammt,
Von Gold und Blumen reich dnrchflammt;Sie kamen fern aus Morgenland.
Mit klüglich wägendem VerstandHat Beuth sich den Besitz erhandelt.
Stets ist er rechten Pfad gewandelt,
Drum ist auch heimelnd süßer FriedenDem säubern stolzen Hans beschieden.
Zu diesem Hause lenkt der WerthDurchs straßenrciche Köln das Pferd