Das Bich. Dann hängt er ihr ans HornEin Brieflein voll von derbem Hohn.
Drauf steht: „Wollt ihr den Werth zum Lohn,
Da müßt ihr andre Kerle sein l
Fällt euch denn nicht das Sprüchlein ein:
Zu Nürnberg pflegt man nicht zu hangen,
Man hätte denn den Mann gefangen!"
Dann fällt die Brücke rasch herunter,
Man sicht die Kaiserlichen munterIns Lager ihrer Feinde jagenDas Thier, als war' ihr eigner MagenMit Leckerbissen angefüllt.
Horch, wie die Kuh beim Schlachten brüllt!
Da sicht der Feind den Wanst voll SpeisenUnd denkt wahrhaftig an das Reisen.
Es heißt: „Der Teufel fang' den Werth!
Stets hat er, was das Herz begehrt!"
Zudem hat man die Mär vernommen,
Daß auch die Kaiserlichen kommen,
Den Werth im Schlosse zu entsetzen.
Da gcht's ans Jagen und ans Hetzen.
Es stiebt der Schwcd' mit Macht ins Weite,Das Schloß wird srci nach jeder Seite.
Und in das deutsche Lager kehrenDer Werth und Spork mit neuen Ehren.
Doch danken Haupt sic, so wie Mütze,
Dem Fix und seiner derben Grütze.
Sonst aber kommt es nicht zur Schlacht,Denn keiner der Parteien lacht