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Er schlägt nur drein mit wüster Macht,Ihm fehlt die Uebersicht der Schlacht!
Und heimlich kommen ihm die Kunden,
Die ihm noch mehr das Herz verwunden.Der Baiernkursürst sinnt ihm Rache,
Weil Werth des Reichs und Kaisers SacheViel höher stellt, als wie der FürstenSelbstsüchtig kleines Herrschaftsdürstcn.
Ist denn des Vaterlandes PflichtDas höchste Ziel des Mannes nicht? —Ja, säh cs nicht nach Feigheit ans,
Er ließ den Krieg und zög' nach Hans!Jedoch das Vaterland entscheidet,
Die Heimat fordert ihn >— sic leidet!
O weh, wie schleicht der Krieg den Pfad!Ihm fehlt die Kraft, ihm fehlt die That.Wo sind die alten frischen FingeWie Sturm und Blitz? Langwicr'ge ZügeVom Süd zum Ost, vom Nord znm WestAns einem in das andre NestOrdnet Erzherzog Leopold.
Der Raschheit war er nimmer hold.
Bald sicht man sie znm fernen Böhmen,Bald in die Oberpfalz sie strömen,
Dann gehen sic vom Main nach Hessen,
Um mit den Schweden sich zu messen.
Doch nicht an Egcr, Main und LahnStößt man auf Wrangel's wilde Bahn.
Auch folgt dem Kaiserhecr die NothDes Hungers; Krankheit folgt und Tod. —