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Kraft, Derbheit, Muth und keckes FeuerDie passen recht fürs Abenteuer.
Anm Kampfe froh, zum Schwanke heiter!Drum liebt der Werth der Heimat Streiter.
Frisch, laßt die Werbetrommeln rühren!
Der Werth ist kaum am Rhein zu spüren,Da kommen allwärts die Rekruten.
Seht, wie sie her in Schwärmen flutenZum alten Köln! Das lärmt wie toll!
Die Schenken liegen alle voll.
Daheim ist's leider schlecht bestellt,
Leer Scheun' und Stall und brach das Feld.Was gibt's zu Hause zu verlieren?
Da wollen sic's im Krieg probircn.
Und wo ein rüst'gcr Werber standAuf Platz und Gasse, ist zur HandAuch gleich ein Rudel kecker Jungen.
Da wird sogleich zu Pferd gesprungen.
Die Pickelhauben sitzen baldAns strupp'gem Haar. Fest angeschnalltWird Degen und Pistol. Bei ZeitenSo üben Reiten sie und Streiten.
Die Werbung ist nach Wunsch gcrathen.
Der Werth zählt tüchtige Soldaten,
Doch eh er sie mit gutem GlückHinführt zum ersten Reiterstück,
Da gibt Knrkölns Herr General,
Gras von Gelecn, ein Kriegermahl.
Es sind viel tapfre KameradenZu dem Bankette eingeladen,