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Vor all dm Leichen, die er machte.
'Aufbrüllt er schaurig im Geschlachte. —Daun floh der Held, um nicht zu fallen. —Das war die erste Flucht aus allenWildblut'gen Schlachten seines Lebens,
Es fochten Kraft und Muth vergebens.
Noch auf der Flucht will er zurück.
Vielleicht, es wendet sich das Glück!
Er fleht und bittet die Genossen.
Umsonst! Es bleibt ihr Ohr verschlossen.Zerstreut cntfliehn sie in die Felder.
Sie bergen sich im Schutz der Wälder.
Er sicht allein. Dcß Wort einst MassenIm Feld bewegt, er ist verlassen. —
Was soll er thun, ein cinz'gcr Mann,Entblößt von seinem Heeresbann? —Rastlos durchschwcist ec öde Haiden,
Sein Herz durchzuckt von grimmen Leiden.
Doch horch, cs wiehert Plötzlich nah!
O, welch ein Wunder er da sah!
Fortuna ist's, sein treues Thier,
Es fand durch unbekannt RevierDie Spur des Herrn. Da lacht ihm aufDer Geist. Er nimmt das Thier zum Lauf.Er will zur Heimat jetzt geschwind,
Er muß begrüßen Weib und Kind.
An solchen lieben, süßen Herzen,
Da läßt sich alle Pein verschmerzen.
Rasch ist beschafft ein Baucrnkleid,
Das deckt die Rüstung bauschig weit,