k?4
Zurückzugehn. Der Ucbermacht
Wer hält ihr Stand? Sir ziehn die Nacht
Dem Schwarzwäld zu, zwar uubezwuugeu,
Doch arg geschwächt. Von Schmerz durchdrungenBeweinen sie die vielen Leichen. —
Wann schlug der Tod mit solchen Streichen?
O Gott, wie vieler Arbeit Frucht
Erlag da schnell der Wafseuwnchl
Des kühnen Condü! Neu verloren
Ist jetzt der Rheinstrom. An den Thoren
Von Mannheim, Philippsburg und Spcicr
Stand gleich er mit dem Schwert als Freier.
Auch Mainz fiel bald in seine Hand.
Dann ging er an den SeinestrandUnd ließ sich Ruhm und Nus und EhrenDurch klatschende Bewundrer mehren,
Jndcß Turcnne Frankreichs FahnenHinfUhrt zu neuen Kricgesbahnen.
Nur langsam sammelt sich aufs NeuDes Baiern Macht. In alter TreuGeht er mit Völkern und Geschützen,
Den schönen deutschen Rhein zu stützen.
Vom Neckar drängen sie heran.
Der Mcrcy führt. Bald ist's gcthanUm Mannheim. Plötzlich überfälltDer Werth die Stadt. Es schreit und gelltErst Schreckensrus, als vor den HiebenDie Franzen auscinandersticben.
Auf einem leichten Kahne flüchtetDer Rosen übern Strom. Dann züchtet