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Es zieh» des Feindes Führer allBeim lustigen TrompetcnschallIn deutsche Haft. Und weinend kamenDie zierlichen pariser Damen,
Die ihren Männern in den KriegGefolgt, um bei dem großen SiegSich mitzufrcuen. Doch es rührtenDie Klagen wenig. Freundlich führtenDie Deutschen sie an Frankreichs Gränze,Wo sic verzichtet auf die Kränze.
Daun holte man herbei die Beute,
Dran mancher Knebelbart sich freuteMit lichter, funkelnder Geberde.
Man thcilte Waffen, Kleidung, Pserde.
Es gab auch Geld, das lustig rollt,Demanten gab's, gefaßt in Gold,Zusammt Smaragden und Rubinen.
Da sah man, um bei Tisch zu dienen,Geschirr von Silber, schwer gediegen.
Das alles läßt kein Kriegsmann liegen.
Und um so vieles Sicgcsgnt
Floß kaum ein Tropfen deutsches Blut.
Doch ward auch nicht der Feind vergessen,Der auf den Dörfern lag, indessenSie bei den Eingefangncn weilenUnd Waffen, Gold und Fahnen thcilen.Der Spork mit rasselnden SchwadronenStürzt hinterdrein. Es galt kein Schonen.Es ward ein neuer Werth der Wilde,
Denn ringsum liegen im Gefilde