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Dreitausend Leichen. Nur der RosenEntkam, nm traurig den FranzosenZu bringen diese Traucrkuude.
Doch that er in der bösen StundeEin Liebeswerk. Im Drang der StreicheDes Krieges nahm er mit die LeicheDes tapfern Gucbriant und brachte,
Jndcß cs rings von Kugeln krachte,
Nach Frankreich sic, damit die TruheIn heimatlicher Erde ruhe.
So ließ allwärts der Feind das Land.Nur noch die Beste Rottwcil stand.
Doch konnte vor des Feinds GewaltenDas kleine Häuflein sich nicht halten.
Und als sie drinnen sich ergaben,
War frei zum dritten Male Schwaben.
O Sieg voll Glanz und Herrlichkeit!
Sie hatten seit des Tilly Zeit
Sich nicht mit solchem Glück geschlagen.
Wie jubelnd klangen rings die Sagen,
Daß man die Franzen hat vernichtet,
Die so viel Nebel angerichtet!
Doch zollet man den schönsten TheilDes Siegs der Klugheit, Kühnheit, EilDes braven Werth. Wer thut's ihm gleich?Drum lohnt ihm auch der Kaiser reich.
Er ladet ihn, zu Hof zu ziehn.
So bricht er ans und schwenkt nach Wien.Es reitet Spork an seiner Seite,
Und Fix und Jost sind im Geleite.
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