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All die französischen Geschütze.
Ha, hent sind sie den Deutschen nütze!
Sie werden ans die Stadt gekehrt.
Sie brüllen. Kugelhagel sährt.
Geweckt von seinen Kriegsgeschossen,
Merkt cs der Feind: er ist umschlossen.Ausjammcrt wilder Schreckcnsschrei!
Jetzt kommt Herr Mcrcy auch herbei.
Die Deutschen stehn vor allen Thoren,
Und die Franzosen sind verloren.
Geschütze, Pulver, Blei genommen!
Zu wehren sich und zu entkommen,
Ist jeder Ausweg abgcschnitten.
Das ist noch nicht genug! Es rittenDie Wcrth'schcn auf Moringen fort.
Ein Thcil des Feindcsheers liegt dort.Dort liegen bald dieselben Schlingen,
Und wer durchs Thor versucht zu springen,Sprang bald zurück, denn fest geschlossenStehn dort die Reiter mit den Nossen,Gleich einem eisenscstcn Walle.
So sind die Wölse in der Falle.
Vielleicht läßt sich's znm Guten wandeln!Die Franzcn wollen unterhandeln!
Doch hcißt's: „Ihr müsset Euch ergeben!In unsrer Hand ist Euer Leben!
Ans Gnad und Ungnad!" Weh, da habenSechstausend kriegsgcübtc KnabenFreiwillig das Gewehr gestreckt.
Wie ward gelacht, wie ward geneckt!