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Mit Glanz geschmückt, der jeder Schaar,Die er geführt, ein Later war!
Er starb im selben Augenblick,
Als ein vernichtendes GeschickDie dunkeln schweren Flügel spannteOb seinem Heer. O weh, es bannteVerblendung seiner Führer Schaar!Nicht ahnend dräuende Gefahr,
So hielten sie leichtsinnig RastBei Tuttlingen. Als früher GastHat sich der Winter eingestellt.
In Eis und Frost lag Wald und Feld.Was hat vom Feind man zu besorgen?Es rieselt ja vom frühen MorgenZum Abend Schnee in dichten Flocken.Auch macht der düstre Bergwald stockenDer Rosse Lauf, des Fußvolks Schritte.So herrscht in der Franzosen MitteTicfstille Ruh. Da kommt geschlichenDas große Heer der Kaiserlichen.
Wie immer ist der Werth voran,
Er schuf im Walde sich die Bahn.
Leis zichn die Schaarcn. Keine RufeErtönen. Selbst der Pferde HujeVerklingen im beschneiten Feld.
Der Schnee, der immer voller sällt,Hüllt ein die Reiter. So umstellenDie Stadt die nächtlichen Gesellen.
Sie nehmen rasch den Kirchhof ein.Dort stehn in stolzen, blanken Reihn