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Das ist zur Hand. In tiefer NachtFährt er dem Sturmwind gleich mit MachtIn Rosen's Rnh. Die rothen FlammenSie schlagen überm Darf zusammen.
Da ward ein kühnes Werk verrichtet:
Drei Regimenter sind vernichtetMit Männern, Waffen, Rossen, Fahnen.Und Rosen läßt auf buschigen BahnenMit Wenigen den versengten OrtUnd stürmt gejagt aus Rottweil fort.
O Gott, dort gab cs trübe Kunde!
Dort lag an einer tiefen WundeGras Guebriant bis aus den Tod.
Er war, wie cs die Pflicht gebot,
Durch die Battricen hingeklettert,
Wo cs von schweren Kugeln schmettert.
Da riß ihm ein Kanonenball
Von Nottwcils Thurm in jähem Prall
Vom Leib den ansgestreeitcn Arm,
Es troff ihm Blut und Leben warm,
Doch litt er ohne Schmerzenston,
Des Krieges vielgeprüfter Sohn.
Die Kühnheit bracht' ihm schlechten Dank.Daß noch im Sturm die Veste sank,
War seine letzte Kricgcrlust.
Im Fieber flog die sieche Brust,
Dann brach das Auge. Ach, er starb.
Ein Mann, der sich den Ruhm erwarbAls Muster edler Männlichkeit,
Den Ehr und Bravheit alle Zeit