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Und stiehlt und schändet, sengt und tödtct.
Von Fcncrsbrünstcn steht gcröthct
Der Himmel Nachts. TagS rasen Waffen.
Das ist ein wildes freches Raffen
Bon Gut und Geld, Geräth und Herden.
Die Hütten und die Schlösser werden
Geplündert und verbrannt im Flug,
Wie wüst und schnöd stürmt Zug um ZugBald sind verliederte Soldaten,
Die von dem Krieg zum Raub gerathcnAls Fahnenslücht'ge; bald sind's Bauern,Verarmtes Volk, die tückisch lauernMit Axt und Sensen an den EckenDer Wälder, drin sie sich verstecken.Landstürzer und Schnapphähne streichenRings in des Vaterlands Bereichen.
Der Krieg, er brachte grimme Pest.
Die Pest, sie hielt ein grauscs FestVon Ort zu Ort. Den FieberbrandAls Helle Fackel in der Hand,
Als Rus furchtbaren SchrcckensschrciEnttönend kam sie jüngst herbeiUnd zog alsbald von Hecrd zu HecrdEntsetzlich schreckhaft. Ach, wer wehrtDem unermüdlichen Vernichten?
Gründlich weiß sie zu Grund zu richten.Betrat sie eines Hauses Schwelle,
Dann geht sie nicht mehr von der Stelle,Bis sie mit tückisch gift'gen StreichenDie Lebenden gemacht zu Leichen.