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Alsbald rheinab, wo Frciburg fiel.
Dann nahm er Breisach sich zum Ziel,
Die Veste, die am RheinesstrandAls allerletztes Bollwerk stand,
Als Brückenkopf zum deutschen Reich.
Es klirrte mancher grimme StreichUm ihre Wälle. Zum EntsatzWard Götz geschickt, er naht dem Platz.Savelli auch kam ohne Feier.
Bernhard schlug sie bei Wittcnweier.
Den Horst, der fest sich vorgenommen,
Mit Korn und Pulver einznkommen,
Wies er zurück. Bernhard focht dannMit Karl dem Lothringer bei Tann,
Der auch zur Hülfe angcrückt.
Doch ward ihm Schaar um Schaar zerstückt,Der Hunger wüthetc im Neste,
So sank zuletzt die gute Veste.
Da wollte Frankreich sic erschleichen,
Die einzig fiel des Weimar Streichen. .Nun wurden Bernhard'? Sinne klar,
Er sah, was Ludwig's Absicht war.
Was wollt' der Frauzc, als mit TückenDas weite deutsche Reich zerstückcn!
Elsaß, Burgund so wie Lothringen,
Dacht' er in seine Faust zu zwingen.
Der Weimar merkt' zuletzt mit Schrecken,Daß er gedient nur fremden Zwecken.
Nun meint' er, selber sich am RheinEin Reich zu bann, das sollte seinThurm, Bollwerk, Festung, Wall und Mauer,Trotzend dem West, der aus der Lauer