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Wie cr Fortuna's Astähnen streicheltUnd ihr mit süßen Worten schmeichelt,
Da wiehert sie und tanzt und springt,
Daß cs wie lachend Jauchzen klingt,
Und Fortunat hupst drum im Kreise —Rhcinabwärts zieht sich jetzt die Reise.
O, wie der Werth die Stunde segnet,
Da cr dem treuen Spork begegnet!
Er kam als Obrist ihm entgegenMit seinem Jost. Auf langen WegenIst cr dem Meister jetzt Begleiter.
Wohl flössen ihre Reden heiter.
Werth lacht: „Jetzt sind wir all zusammen!Jetzt mag aufs Neu der Kricgslärm flammen!Gruß, Heimat, dir!" — Sie planten vielBon Krieges- und von Siegesspicl,
Vom Gange der Vergangenheit,
Von Hoffnungen der künft'gcn Zeit,
Und ihre Herzen schlugen weit
Für Deutschlands Macht und Herrlichkeit.
Wie anders ist seit jenen Tagen
Der Krieg, seit Werth vom Feind geschlagen
Nach Frankreich in die Haft gezogen!
Wie ging's dem Weimar nach den WogenDer letzten Schlacht? Und Spork hebt an:„Was er sein Leben lang gcthan,
War Heldcnwerk. 's ist ewig Schade,
Daß cr mit uns nicht ging die Pfade!
Als er bei Rheinfeldcn den SiegMit Glanz errang, trug er den Krieg