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Die Furcht, der Schrecken schwinden bald.
Wer weidet sich an der GestaltDes schönen, starken Helden nicht?
Das braune Kricgerangesicht,
Wem sagt's nicht zu? Wem mag der AugenScharflichter Adlerblick nicht taugen?
Und fröhlich scherzt der heitre Mund,
Trisst Scherz das Ohr. Rings wird es kund:Er ist nicht ungeschliffen roh,
Er ist nur derb. Und gut und frohLacht ihm das Herz. Von seinem WesenWird bald gesprochen und gelesen.
Werth ist in Mode. Selbst die Weise,
Wie er die Pfeife raucht, greift leiseSich Platz im Volke und beim Adel.
Man sicht sogar cs ohne Tadel,
Wie er ein wackrer deutscher ZecherFurchtlos zuspricht dem vollen Becher;
Doch will es Keinem je gelingen,
Es auf das Maß des Werth zu bringen.
Bald gibt es Feste über Feste,
Und immer dient als Schmuck der GästeJohann von Werth. Er wird geladenZu Schauspiel, Ball und Maskeraden.
Es schmeichelt ihm des Adels Blüthe,Ihm nahn die Prinzen von Geblüte.Gaston von Orleans sogar,
Des Königs Bruder, zeigt ihm klar,
Daß er ihn schätzt. Hugo de GrootSo wie sein Weib, das einst die Noch