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Den Werth mngibt ein halbes Heer.Den Leu zu hüten, das ist schwer.
Wohl tausend hüten einen Mann,
Der sich den stärksten Ruhm gewann.Wer kann durchbrechen solch Geleit?Verflüchtigt stürmen ins GcbrcitDie Deutschen sort. Zum FeindeslandeZieht mit dem Werth die Franzcnbandc.
Du schönes Frankreich, hell und lichtStrahlst du in jedes Angesicht,
Du Land voll warmem Sonnenschein,
Voll saft'gcr Frucht und süßem Wein,
Voll lust'gcm Volk! Wie anders siehtMit trübem Ang' in dein GebietJetzt der Gefangne! Frank und freiZog jüngst beim lustigen GeschreiDer Reiter, beim Gcschnanf der RosseEr hier durchs Feld. In Dorf und SchlosseHielt er nach seinen Sinnen an,
Er ruhte auf dem schönen Plan,
Er brach die Frucht, er trank den Becher,Wie's ihm beliebt, ein braver Zecher.
Jetzt muß er sich den Hütern fügen.
Doch in des chrncn Mannes ZügenZuckt erst der Grimm, wenn er bedenkt,
Daß auf die Hauptstadt wird gelenkt,
Die er mit Brand und HnngersnothVor zwanzig Monden hat bedroht,
Ein Mann, vor welchem Alle bebten.
Bei seinem wilden Namen klebten