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Die Häuser und die Kirchen beben,
Und dieses grause wüste LebenSchaut Werth, der eben jetzt erscheint.
Krank war am fernsten er dem Feind,
Doch ist der Erste er zur Stelle.
Er raffte auf in hurtiger SchnelleIn Schwaben die zerstreuten Haufen,
Er läßt sie reiten, rennen, lausenBis an den Rhein. Savelli hetztIhm nach. Die Schwerter sind gewetzt,
Das Loth ini Rohr, Korn auf den Pfannen.Jetzt drauf und dran, ihr deutschen Mannen!
Wie staunet Bernhard, der sie sah!
Er glaubte nicht den Feind so nah.
Doch faßt er sich und ordnet schnelleDie Schaarcn an die rechte Stelle.
Da hört man schon die Schüsse knallen,
Die fern im Thale wiederhallen.
Es packen Fußvolk sich und Reiter.
Zum Knäuel wirren sich die Streiter.
Nun brausen in des Zornes FlammenDer Heere Führer auch zusammenWie in der alten Heldenzeit.
Den Gras von Nassau trifft im StreitJohann von Werth und schießt den HutVom Kopf ihm fort. Voll NachewuthStreift Nassau ihm die braune WangeMit seiner Kugel. Lange, langeSchwankt hin und her des Kampfes Glück,Bald wirft der Weimar kühn zurück