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Doch wird's zu viel! O weh, es fährtJetzt eine Kugel auch dem WerthTief in den Hals. Roth färbt das BlutDie blanken Waffen. Neue WuthErgreift die Reiter. Doch voll LeichenStarrt rings das Feld. Mit neuen StreichenErreicht ihr nichts! Zurück, zurück!
Heut lachet nicht das Schlachtenglück. —
Doch lacht es wohl ein ander Mal.
Denn sieh, es naht durch Berg und ThalSavclli mit den Kaiserlichen.
Geheimen Wegs kommt angeschlichenDer Lothringer. Jetzt ohne ScheuDarf wagen man den Kampf aufs Neu.
Bei Breisach kreuzen sie den Rhein,
In Rheinau ziehen sie hinein,
Die Veste nehmend. Voller ZornGibt Weimar seinem Roß den SpornUnd schreit mit wilder Stimme Schall:
„Hat denn der Schwarze überallDen schwarzen Werth!" Und mit den SchaarenIst plötzlich er davon gefahrenNach Elsaß, Lothringen, Burgund.
Auch zürnet er dem fränz'schen Bund,
Denn Richelieu und Ludwig ließen,
Wie sie in Treuen es verhießen,
Ihn ohne Zuzug. Doch es blieben,
Wie Bernhard fest es vorgeschrieben,
Volk und Kanonen auf den WällenVon Wittcnweicr. Den GesellenHeischt er, mit Macht den Paß zu haltenIns deutsche Land. Auf einmal wallten