Nö
Sic müssen bald auf Tod und LebenDes Siegers Gnade sich ergeben.
Schier wie lebendige GerippeEntschwanken sie der Felsenklippe.
Die stark wie starke Helden rangen,
Schön wurden sic dom Werth empfangen.Er ließ sie tränken, ließ sic speisenUnd ihnen alle Ehr erweisen.
Drauf zog zur Wctteran er ein,
Nahm Seligenstadt am gelben MainUnd hielt bald mit den flüchtgcn RossenUnd Reitern Hanau eng umschlossen.
Doch Botschaft schickt Maxmilian:
Es rückt der Feind vom Elsaß an,
Zu Häupten steht dem neuen BundBernhard von Weimar. Aus Burgund,Aus Lothringen und Franchc ComtsNaht er zu neuem Gram und WehDem deutschen Rhein. Der Heimat HeereStehn aber fern im Reich in Wehre.Werth, reite frisch auf Frankreich fort,
Sei wieder Deutschlands Schild und Hort!
Aus Straßburg gcht's. Er kam zu spät.Am rechten Strand des RhcineS stehtDer Weimar schon mit großer Macht.
Da muß er meiden wohl die Schlacht.Werth kann mit seinen Reitern nurScharmützeln rings durch Wald und Flur.Doch das geschieht in alter Art.
Er übcrsällt auf jeder Fahrt