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Jedoch die holde, süße Braut,
Die hell aus Edelsteine» schaut,
Umarmt die Mutter tief gerührt,
Und Beuth, der reiche Kaufherr, führtAm Arme sic. So zieht die SchaarZur Kirche, wo am HochaltarDer Abt die jungen Gatten segnet.
O, wie cs da von Wünschen regnetUnd sprüht in laut und leiser Weise!
Ein Jauchzen tönet durch die KreiseDes Volks, das Werk und HauS verlassenUnd um die Kirche drängt in Massen.
Sv kehrt der Zug zum Hochzeitsmahl,Bereitet in des Vaters Saal.
Da ging die Freude in die Runde,
Sie quoll vom Herzen laut zum MundeDem Brautpaar Segen, Glück und FriedenJa, wäre Frieden doch bcschiedcn! —
Wohl war's ein benedeites Haus!
Cs sang und lachte ein und ansAm Hause Bcuth's. Die PaarczeitDas ist der Liebe wahre Zeit,
Das ist ihr Lenz, das ist ihr Mai,Sich wie der erste Sang und SchreiDer Frühlingsvögcl, wie der DustDer ersten Veilchen in der Lust.
Und wie die Hofsnung sich erschließt,Daß ihnen neues Leben sprießt,
Da ist erst Jubel ohne Ziel,
Denn Alles ist doch eitles Spiel