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Wie cs die Liebe sorglos hebt.
Das erste Mal ist's, daß er lebt,
Er lebt in ihr, der süßen Maid,
Die anmuthsvoll in Seligkeit,
Daß sie den kühnsten Mann errungen,
Ihn hold nmwcbt. Wenn sic umschlungenIhn hält, das dunkle Haar ihm streichelt,Mit Wort und Küssen hold ihm schmeichelt,Wie stiebt da Ruhm und Glanz und EhreSo nichtig hin! Sonst zog ins LeereSo oft sein Sinn. Nun lacht und glänzt,Gleichwie von Rosenglnt umkränzt,
Die Gegenwart und Zukunft hold.
Und wie so Tag um Tag entrollt,
Da lacht der alte Bcnth herein:
„Ist cs Euch recht, so mag es sein!
Die Glocken sind bereit zu beiern,
Laßt uns das Hochzeitsfest denn feiern!"
„Ein Wort, ein Mann!" so ruft der Werth.Rasch läßt er satteln sich das Pferd,
Das schon zu lang im Stall gestanden.
Erst will er seinen HeimatlandenDen Gruß entbieten. Einen KußGibt er Christinen. Dann im SchußSo geht mit Fix es in die Welt.
Und sich, bald schaut er Wald und Feld,
Wo er geübt die Schwcinchnt,
Wo er als Knecht mit frischem BlutSein Roß einst zähmte. Hoch auf springtFortuna, lautes Wiehern klingt.