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Johann von Werth : eine deutsche Reitergeschichte
Entstehung
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Der einst als Pferdeknecht entflohDer Heimat, kehrt des Glückes froh,

Das ihm des Geistes heitrer Muth,

Des Leibes ungestüme GlutErworben hat. Der Spork wird sehtDen wilden Reitern vorgcsetzt.

Sie schütteln herzlich sich die Hand.Wachtmeister Fix geht mit ins Land.

So reiten sie. Sieh, dort am StromeHebt sich mit seinem stolzen Dome,

Mit seinen hundert Thürm' und ThorenIm Winterncbel fast verlorenDas heil'ge Köln! Die Glocken schallen,Schon fern sieht man die Fahnen wallen.

Er zieht durchs Thor. Die Straßen langWogt auf und ab der Menge Drang,

Und Alle rufen ihm entgegen:

Johann von Werth, Heil, Glück und Segen!"