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Mil wehndcn Federn, fliegenden FahnenSo leicht und hell durchs Thal die Buhnen,Jndcß der MorgensonnenscheinBlitzt' aus die Krieger leuchtend ein!
Fortuna wieherte wie toll,
Du nun auch Feldninsik erscholl.
Sie sprang und tanzte bei dein Stück.
„Solch Leben", meint der Knecht, „welch GlückBeim Klang non Pfeife und Trompete!"
Der Jan vergaß schier seiner Grete,
Es brennt sein Blut, ansstrebt sein Haar,
Ihm ist, er müßte mit der Schaar.
Doch sich, der Obrist mit dem TroßLenkt auf das Schlendcrhancr SchloßUnd heischt Llnarticr. Fort zog die Ruh,Bald ging cs toll, buntscheckig zu.
Die Hauptlcnt' setzten sich zn Tisch.
Der Freiherr bot Wein, Wildbrät, Fisch.Soldaten lärmten beim GesindIn Stirb' und Stall. Es war ein Rind,Ein Schaf, ein Schwein noch kaum genug,Zu sättigen den rcii'gen Zug.
Dann ward gesungen und gescherzt,
Den Mägden stellten keck beherztDie fremden schwarzen Bursche nach.
Nie sah die Burg noch solch Gclag.
So fand den Lärm Johann non Werth,Der aus der Schmiede war gekehrt.
Als er das Roß zn Stall gebrachtUnd ihm die Streu zurecht gemacht,