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Wir ziehen mit Johann von Werth.
Das ist der Mann mit Pferd und Schwert,Dem nie ein Reiter glich noch gleicht,
So mancher jetzt die Welt durchstreicht.
Er ist der Führer unsrer Schar,
An Schnelligkeit gleich wie ein Aar,
An Kraft und Stärke wie ein Leu,
Wie lacht sein Herz so froh und treu!
Sein Willen ist so fest wie Eisen! —Respekt! den wollen wir beweisen:
Er lebe hoch!" — Und rings entfährtDen Kehlen: „Hoch Johann von Werth!"
Sie trinken all. Der Alte wischtDen Schnurrbart ab, und neu erfrischtBeginnt er also: „Glaubt es nicht,
Was vornehm Volk hochnäsig spricht:
Der Obrist sei von altem Adel.
Es war ein Bauer ohne Tadel,
Sein Vater, der aus Friesland kamUnd seinen Sitz am Rheine nahm,
Denn treu hielt er am alten Glauben,
Den sie daheim ihm wollten rauben.
Ich habe selbst den Mann gekannt:
Zu Büttgen in dem Micher LandSetzt' er mit Weib und Kind sich fest.
Ich kam zur Welt in jenem Nest.
Kam dort der Bub ins Leben an,
Hat er schon mitgebracht den Jan,
Ich weiß es nicht. Den KindersamcnBesieht man — doch wer kennt die Namen?