Mein Geist in schluminerlosen NächtenDurch diese Welt zn Gott sich rang,
O zeige mir den Weg, den rechten!
Fleht' ich zu Jesu heiß und bang.
So kniet' ich letzte Nacht im Haine,Umbraust vom wilden Donnerflug,
Gebadet im Gewitterscheine,
Und betete und frng und frng:
O Gott! soll ich der Welt entweichenUnd dem was lieb mir in der Welt,
So gib, o Herr, mir jetzt ein Zeichen,
Daß du zum Streiter mich bestellt!
Da schlug der Blitz den Baum in Splitter,Dran ich gelehnt, ich blieb gesund!
Mich schlug der Strahl zu Gottes Ritter,Auf ewig steht der ernste Bund.