Die Bestattung.
Giorgio liegt in seinein Nachen,
Das Holz, das er ans Ufer lud,
Vor losen Dieben zu bewachen.
Und singt sein Liedchen wohlgemutst:
„Auf einer grünen Halde,Uinrauscht vom grünen Walde,Da steht mein kleines Haus;Ein Bächlein fließt vorüber,Mir lieber als die Tiber,
Mit lustigem Gebraus."
„Und auf der grünste» Halde,Am allergrünsten WaldeSteht meiner Liebsten Haus.Ihr Vater ist zu strenge,
Ihr Fenster nicht zu enge,
Da steig' ich ein und aus."